Transparenz
Methodik & Evidenz
RaveSafe trennt dokumentierte Quellen, pharmakologische Ableitungen und unsichere Datenlagen sichtbar voneinander. Diese Seite erklärt, wie die Angaben zustande kommen und wo ihre Grenzen liegen.
Substanzprofile
Jedes statische Substanzprofil enthält mindestens eine einzeln verlinkte Quelle. Bevorzugt werden Fachliteratur, Reviews, Behörden- bzw. Monitoring-Berichte und etablierte Harm-Reduction-Quellen. Wo Human-Daten fehlen, soll diese Unsicherheit ausdrücklich sichtbar bleiben.
Mix-Check: Bewertungs-Hierarchie
- 1Spezifische Kombination
Ein expliziter Paar-Eintrag hat Vorrang.
- 2Pharmakologischer Mechanismus
Wenn kein Paar-Eintrag existiert, werden bekannte Wirkachsen gegeneinander geprüft.
- 3Substanzkategorie
Breite Kategorien dienen nur als gröbere Näherung.
- 4Unbekannt
Fehlt eine belastbare Grundlage, zeigt RaveSafe Datenlage unzureichend statt vermeintlicher Sicherheit.
Evidenzstufen im Mix-Check
Mehrere hochwertige Human-Daten bzw. Reviews.
Begrenzte Human-Daten, konsistente Quellen.
Fallberichte, kleine Studien oder indirekte Evidenz.
Präklinische Daten oder rein mechanistische Ableitung.
Keine belastbaren Daten verfügbar.
Wenig Evidenz bedeutet nicht wenig Risiko. Umgekehrt macht eine gute Datenlage eine Kombination nicht sicher. Reinheit, Wirkstoffgehalt, Vorerkrankungen, Medikamente und individuelle Reaktion können das reale Risiko verändern.
Aktualität & Qualitätskontrolle
Der statische Datenstand wird versioniert. Ein automatischer CI-Audit prüft Quellenabdeckung, eindeutige Substanz-IDs, HTTPS-Quellen und das Alter des Datensatzes. Ab 90 Tagen wird eine redaktionelle Prüfung angemahnt; über 180 Tage blockiert der Audit einen Release.