MDA
Auch bekannt als: Sass, Tenamfetamin
Empathogen-Psychedelikum, MDMA-Vorgänger mit visuellem Anteil.
- Wirkeintritt
- 30–60 min
- Wirkdauer
- 6–8 h
- Wirkmechanismus
- Serotonin-/Dopamin-/Noradrenalin-Releaser + leichte 5-HT2A-Aktivität.
Dosis-Orientierung
Grobe Orientierungswerte, keine Empfehlung. Reinheit und Wirkstoffgehalt schwanken stark — start low, go slow, und teste, was du nimmst.
oral
| Schwelle | 20 mg |
|---|---|
| Leicht | 40–75 mg |
| Üblich | 75–150 mg |
| Stark | 150–200 mg |
Risiken & Warnhinweise
- Stärker neurotoxisch als MDMA (Tiermodelle)
- Lange Wirkdauer, hohe Herz-/Hitze-Last
Nachwirkungen: Erschöpfung, Schlafstörung und gedrückte Stimmung können wegen der langen Wirkung mehrere Tage anhalten.
Safer Use
- Serotonin-Freisetzer: Reuptake-Hemmer (SSRI/SNRI) blockieren Wirkung & erhöhen Risiko.
- Nicht häufiger als alle 4–6 Wochen — Neurotoxizität & Tolleranz nehmen zu.
- Elektrolyte/Temperatur überwachen, aber Wasser nicht überdosieren (Hyponatriämie).
- Pre/Post-Load (Mg, Vit-C, ALA) wird diskutiert, Evidenz begrenzt.
Mischkonsum mit MDA
Eigene Kombination im Mix-Check prüfenQuellen & Stand
Stand der Angaben: 22.09.2026